Meine Angebote.

Pflege. Bewusst. Gestalten.

Die Zielsetzung meiner praxis­orientierten Bildungs­angebote für Pflege­personen ist, einen Beitrag zur Qualitäts­sicherung und Weiter­entwicklung des Gesundheits­wesens zu leisten!

Für einen bestmöglichen Umgang mit den Ansprüchen und Heraus­forderungen des Pflege­berufes sind spezielle fach­theoretische und praktische Handlungs­kompetenzen nötig. In meinen Seminaren werden die Teilnehmer­Innen angeregt, ihr persönliches Pflege­ver­ständnis und Verhalten sowie ihren professionellen Zugang zu reflektieren.

Anhand vielfältiger Beispiele aus der Pflege­praxis, durch Übungen zur Selbst­erfahrung und Training von Pflege­techniken wird der Transfer der erworbenen Kompetenzen in das eigene Handlungsfeld eröffnet.

Wissen schafft Gesundheit.

  • Seminare
  • Workshops
  • Refreshtage
  • Impulsvorträge
  • Praxisbegleitung

Peter Schaufler

„Pflege bedeutet, mich meinen mir anvertrauten Menschen in jedem Augenblick bewusst zuzuwenden.“

Basale Stimulation®.

Basale Stimulation<sup>®</sup>

Basale Stimulation® versteht sich als ganz­heitliches, ressourcen­orientiertes Konzept zur Förderung und Begleitung von Menschen in krisenhaften Lebens­situationen.

Logo Basale Stimulation® Das Konzept ist europa­weit anerkannt und wird in der Pflege­praxis seit vielen Jahren erfolg­reich in der Akut- und Lang­zeit­pflege sowie in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Behinderung umgesetzt.

Basale Stimulation® bedeutet:

  • wenn Pflege als sinnstiftendes und nach­vollzieh­bares Angebot erlebt wird,
  • wenn Positives und Vertrautes wieder wahrnehmbar wird,
  • wenn ohne Sprache ein gemeinsamer Dialog entsteht,
  • wenn für eine strukturierte und vertrauensvolle Atmosphäre gesorgt wird,
  • wenn jeder Kontakt einen klaren Anfang und ein klares Ende hat,
  • wenn Berührungen Stress reduzieren und den Schlaf fördern,
  • wenn der eigene Körper wieder spürbar wird,
  • wenn in unklaren Wahr­nehmungs-, Kommunikations- und Bewegungssituationen Orientierung entsteht,
  • wenn Pflege.Bewusst.Gestaltet.

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Pflege von Menschen mit Delir.

Pflege von Menschen mit Delir

Prävention – Früherkennung – Pflege­therapeutische Intervention

Das Delir, auch als „Durchgangs­syndrom“ oder „akuter Verwirrt­heits­zustand“ bekannt, ist in den Strukturen des Gesundheits­wesens ein heraus­forderndes und sehr ernstzunehmendes, aber auch pflegerisch positiv lösbares Problem! Als häufigste psychische Störung bei älteren Menschen ist dieses multi­faktorielle Syndrom auch bei 80% aller beatmeten und 50% aller nicht beatmeten Intensiv-PatientInnen sowie in postoperativen, psychiatrischen und palliativen Bereichen (Settings) vorzufinden.

Wir wissen, dass bis zu 40% der Fälle vermeidbar wären, oftmals wird das Delir nicht oder erst dann erkannt, wenn akut verwirrte Menschen plötzlich an Zugängen manipulieren, Agitiertheit zur Sturz­gefährdung führt oder veränderte Wahrnehmung vielfach Abwehr­verhalten auslöst. Die resultierenden Folgen sind fatal! Neben erhöhter Morbidität und Mortalität entstehen massive Mehrkosten im Gesund­heitswesen sowie enorme Belastungen für die behandelnden Berufs­gruppen, insbesondere die Pflege! Den wesentlichsten Beitrag zur Prävention und Früh­erkennung können wir Pflegende leisten, indem wir die typischen Anzeichen im Delir-Assessment feststellen.

Aus eigener Erfahrung kenne ich die zahl­reichen Erscheinungs­formen und Heraus­forderungen in der Pflege und Betreuung von Menschen im Delir. In meiner Pflege­praxis konnte ich viele Male die wirkungs­vollen und einfach umsetzbaren pflege­therapeutischen Interventionen erfolgreich anwenden.

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Pflege von Menschen am Lebensende.

Sterbebegleitung

Menschen sind Berührungs- und Beziehungs­wesen. Wir brauchen die Nähe von anderen Menschen und wollen nicht alleine gelassen werden, vor allem nicht am Ende unseres Lebens.

Wenn Worte fehlen oder nicht mehr aus­gesprochen werden können, bieten Berührungs- und Bewegungs­angebote eine universelle Form der Kommunikation. Berührungen vermitteln Sicherheit und Nähe und unsere Hände und Sinne werden zum Bindeglied für Kommunikation. Solange wir Menschen leben, bleiben wir auf basalen Ebenen wahrnehmungs- und kommunikations­fähig.

Damit es gelingt, mit Schwer­kranken, Sterbenden oder hoch­gradig dementen Menschen in Austausch zu treten, sind Kenntnisse über die Bereiche der Wahr­nehmung von großer Bedeutung. Erfahren Sie selbst, wie Pflegende durch einfachste Angebote auch in schwierigen Lebens­phasen den Zugang zueinander wirkungs­voll gestalten können.

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Berührungs­workshops.

Berührungsworkshops

Pflege ist ein Berührungsberuf und Berührung ist aller Pflege Anfang!

Die wesentlichste Sinnes­empfindung unseres Körpers ist die Berührung. „Sie ist wahr­scheinlich die wichtigste Wahr­nehmung im Prozess des Schlafens und Wachens.“ (A. Montagu, 2012, Körperkontakt)

Wir Pflegende berühren täglich unzählige Male, dies gehört zu unserem beruflichen Alltag und wird rasch zur Routine. Diese Routine hat allerdings zur Folge, dass Berührungen auch ohne größeres Nach­denken erfolgen. Wann haben Sie das letzte Mal über die Art und Weise, wie Sie Menschen berühren, nach­gedacht? Wie wurden Sie selbst routine­mäßig berührt?

Wussten Sie, dass bewusste Berührungen

  • herausforderndes Verhalten reduzieren,
  • Aufmerksamkeit steigern,
  • Orientierung ermöglichen,
  • Schlaf fördern,
  • Schmerzen reduzieren und
  • Kommunikation mit schwerkranken, dementen Menschen ermöglichen kann?

Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen erleben Sie selbst, wie vielfältig und wirkungsvoll Berührungen Ihren Pflege­alltag und das Leben von PatientInnen verändern können.

Berührung passiert nicht ausschließlich auf körper­licher Ebene, Berührung wirkt immer ganzheitlich. Berührung berührt.

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Download­bereich.

Resonanz

Rieder Johannes
Direktor, Gesundheits- und Krankenpflegeschule Mistelbach

„Drei Aspekte beeindrucken mich ganz besonders an Peter Schaufler: Sein Respekt vor den Mitmenschen, seine Expertise in verschiedenen Bereichen der Pflege sowie sein unermüdliches Engagement für eine Weiter­entwicklung der Pflege.“

Sabine Altmann
Mobiles Hospizteam Caritas Weinviertel

„Peter Schaufler vermittelte uns auf empathische, überzeugende und praxisnahe Art und Weise die Wichtigkeit und Wirkung der Basalen Stimulation® und rückte damit eindrucksvoll den wert­schätzenden und würdevollen Umgang mit Menschen in unser Bewusstsein.“

Magdalena Holzhacker
Studentin Vinzentinum Barmherzige Schwestern Wien

„Peter Schaufler machte mir bewusst, dass vor allem unsere innere Haltung der Schlüssel für eine gelingende Pflege sein kann. Durch verschiedene, praxisnahe Beispiele wurde mir bewusst, wie wirkungsvoll Pflege und wie bereichernd Begegnungen sein können. Danke!“

Meine Vertrauens­partner

Institutionen

  • Amt der NÖ Landesregierung - Abteilung Landeskliniken und Landesbetreuungs­zentren
  • CS Caritas Socialis GmbH (Wien)
  • Haus der Barmherzigkeit (Wien/Poysdorf)
  • Sophos Akademie Organisations­beratung und Bildungsmanagement GmbH
  • Hanusch Krankenhaus (Wien)
  • Neurologisches Rehabilitations­zentrum am Rosenhügl (Wien)
  • Senecura Pflegewohnhaus (Graz)
  • NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (Zistersdorf)
  • Otto-Wagner-Spital (Wien)
  • Universitätsklinikum Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheits­wissen­schaften (Tulln)

Bildungs­einrichtungen

  • Gesundheits- und Kranken­pflege­schule (Mistelbach)
  • Gesundheits- und Kranken­pflege­schule (Stockerau)
  • Gesundheits- und Kranken­pflege­schule Otto-Wagner-Spital (Wien)
  • Schule für allgemeine Gesundheits- und Kranken­pflege am Sozial­medizinischen Zentrum Süd (Wien)
  • Akademie für Gesundheits­berufe Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern – Vinzentinum (Wien)
  • Pfegeakademie der Barmherzigen Brüder (Wien)
  • IMC Fachhochschule Krems

Über mich.

Pflege bedeutet für mich, in jeder Situation die mir anvertrauten Menschen bestmöglich professionell zu begleiten, zu fördern und ihnen in ihrer aktuellen Lebenssituation Lebensqualität zu ermöglichen.

Neben den fachtheoretischen Inhalten stehen in meinen Bildungs­angeboten vor allem die Themen Haltung und Werte an erster Stelle. Wie verhalten wir uns gegen­über unseren Mitmenschen? Es ist wichtig, dass die verschiedenen Berufs­gruppen in Respekt und Wert­schätzung gemeinsam arbeiten.

Nachhaltige Veränderungen und Verbesserungen zu initiieren und bei der Weiterentwicklung zu begleiten, ist mir ein besonderes persönliches Anliegen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass jede und jeder von uns etwas verändern kann, wenn wir einfach nur bei uns selbst beginnen.

Let`s do it!

Aufgaben und Tätigkeiten

Leitung, Mitarbeit in Experten­gruppen,
Konzept- und Projekt­arbeiten

  • Management eines schweren Delirs – Internistisches Zentrum mit Intermediate Care (IMCU)
  • Professionelle Mundpflege bei Xerostomie nach Chemo­therapie – Bereich pneumologische Onkologie
  • Leitung der Expertengruppe Pflege­produkte
  • Mitarbeit als Experte im Schulungs­film – Kommunikation im Kranken­haus Titel: „Reden über Reden“
  • Innerbetriebliche Fortbildungen und Praxisbegleitungen in Basaler Stimulation®

Peter Schaufler

„Pflege ist für mich der qualifizierte Versuch, gemeinsam Gesundheit im Kranksein zu fördern. 100% Mensch. 100% Pflege.“

Beruflicher Werdegang

2015 - 2018

Praxisbegleiter für Basale Stimulation® - Pflegedirektion Otto-Wagner-Spital – Wien

2013 - heute

Leitung der Regionalgruppe OST-Österreich für Basale Stimulation®

2012 - heute

selbstständig tätig als Praxisbegleiter für Basale Stimulation®
Seminare – Praxisbegleitung „on the Job“– Workshops

2012

Abschluss der Weiterbildung zum Praxis-begleiter für Basale Stimulation® in der allgemeinen Gesundheits- und Kranken-pflegeschule Neunkirchen, NÖ

2009

Weiterbildung zum Pflegeexperten für Menschen im Wachkoma an der Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen Bereich PFLEGE im AKH Wien

2006 - 2015

Tätigkeit als Fachpflegeperson im neuro-logischen Zentrum des Otto-Wagner-Spitals in Wien Schwerpunkt: Frührehabilitation von Menschen im Wachkoma

2003 - 2006

Ausbildung und ausgezeichneter Abschluss zum Psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpfleger in der Psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege­schule am Therapiezentrum Ybbs a. d. Donau der Stadt Wien

1983

geboren in Scheibbs (NÖ).
Nach Abschluss einer Lehre zum KFZ-Techniker folgte ich meiner Berufung - der Pflege.

Kontakt.


Peter
Schaufler

Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger

Praxisbegleiter für Basale Stimulation®
Pflegeexperte – Menschen im Wachkoma

T +43 676 4141 998

M info@peterschaufler.at
peterschaufler.at

Impressum.

Firmenname: Peter Schaufler
Medieninhaber & Herausgeber: Peter Schaufler
Firmensitz: 2213 Bockfliess, Im Mühlfeld 12
Mitglied und Lizenznehmer: Internationaler Förderverein Basale Stimulation® Registrierter Praxisbegleiter für Basale Stimulation® - Zertifizierungs­nummer: 911
UID-Nummer: ATU68358822
Corporate Design: Herbert Winkler Mediengestaltung
Web Design & Umsetzung: :hummldesign / 360° design
Fotos: Alexander Seidl, Peter Schaufler